14.06.2026:

Abstimmung zu Tempo 30

Test dazu 

Sichere Strassen für alle sind das Ziel der BFU. Tempo 30 in Dörfern und Städten trägt viel dazu bei. Wer in einer Tempo-30-Zone unterwegs ist, muss aber einige Punkte beachten. Und wenn Gemeinden oder Planungsbüros Tempo-30-Zonen umsetzen, steht die BFU mit Rat und Tat zur Seite.

Das Ziel von Tempo-30-Zonen ist es, die Sicherheit und die Wohnqualität in Quartieren zu erhöhen. Auf Kantonsstrassen im Aargau gibt es zwei Zonen.

Wir setzen uns auf allen Ebenen für die Einführung von Tempo 30 ein. Das Tempolimit bringt weniger Lärm, weniger Unfälle und mehr Wohnqualität. Seit über dreissig Jahren setzen wir erfolgreich Tempo 30 um.

zäme sicher

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Wer profitiert von Tempo 30?


Tempo 30 führt zu einer Reduktion der schweren Unfälle innerorts und einer insgesamt sichereren Verkehrsumgebung. Besonders profitieren davon Fussgängerinnen und Fussgänger sowie E-Bike- und Velo-Fahrende, da sie im komplexen Innerortsverkehr besonders unfallgefährdet sind. Mit Tempo 30 werden auch Kinder sowie Seniorinnen und Senioren besser geschützt. Die BFU fordert nicht «generell» Tempo 30 innerorts, sondern nur dort, wo es die Verkehrssicherheit erfordert. Wichtig ist, dass die Planung von Tempo-30-Zonen kommunikativ begleitet wird. Die Akzeptanz in der Bevölkerung steigt, wenn verständlich über den zu erwartenden Nutzen, die neuen Verkehrsregeln und den Verkehrsablauf informiert wird.

Welche Geschwindigkeit soll innerorts auf Hauptstrassen gelten? 

Die BFU fordert nicht «generell» Tempo 30 innerorts. Vielmehr muss die Höchstgeschwindigkeit den situativen Gegebenheiten Rechnung tragen. Auf verkehrsorientierten Strassen mit nur einseitiger Bebauung, in Industriegebieten oder auf Transitachsen mit mehreren Fahrstreifen pro Richtung soll weiterhin die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gelten.Strassenabschnitte mit beidseitig dichter Bebauung stellen jedoch besondere Anforderungen an die Verkehrssicherheit: Hier sind häufig Fussgängerinnen und Fussgänger anzutreffen, welche die Strasse queren. Zudem sind viele Velofahrerinnen und Velofahrer auf der Fahrbahn unterwegs. Diese sogenannt schwachen Verkehrsteilnehmenden sind in den komplexen Verkehrssituationen besonders unfallgefährdet. Deshalb soll auf diesen Strassenabschnitten Tempo 30 signalisiert werden.

Welche Auswirkungen hat Tempo 30 auf die Verkehrssicherheit? 

Wird die Höchstgeschwindigkeit auf einer Strasse von 50 auf 30 km/h reduziert, sinkt die Zahl der schweren Unfälle um mindestens ein Drittel. Durch die sicherheitsorientierte Einführung von Tempo 30 könnten jährlich 640 Schwerverletzte und 20 Getötete vermieden werden.

Wie viele Verkehrsumfälle passieren in der Schweiz innerorts? 

Jährlich werden auf Innerortsstrassen rund 2400 Personen schwer verletzt und etwa 90 getötet. Das entspricht rund 60 % aller schweren Unfälle, die sich in der Schweiz ereignen. Der weitaus grösste Teil (ca. 80 %) der schweren Innerortsunfälle passiert auf Strecken mit Tempo 50.

Ich stimme für Zone 30

Weil Menschenleben wichtiger sind als fünf Minuten früher zu Hause zu sein, um einen Fussballmatch anzuschauen."

Andreas Burkhardt
– E-Bike Fahrer

"Als jemand, der schon mit vielen freiberuflichen Autoren zusammengearbeitet hat, kann ich ohne zu zögern sagen, dass sie eine der besten ist. Ihr Schreiben ist sowohl kreativ als auch technisch, was sie zu einem idealen Partner macht, ich kann sie nicht genug empfehlen."
Kunde
– David Schiller
"Sie war in der Lage, meine Ideen in fesselnde Geschichten zu verwandeln, die bei meinem Publikum Anklang fanden. Sie ist ein echter Profi - kommunikativ, zuverlässig und eine talentierte Autorin. Ich freue mich darauf, in Zukunft wieder mit ihr zu arbeiten."
Web-Agentur
– Jean Cia
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